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Die Zukunft des europäischen Strafrechts nach dem Vertrag von Lissabon

Viviane Reding, Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, stellt Zukunft des EU-Strafrechts vor

, 11. März 2010 – 12. März 2010
Sprachen:
(Simultanübersetzung)
Tagungsnummer:
310D45

Rechtsgebiete:

Auf dieser Tagung analysieren Experten der EU und der Mitgliedstaaten die Veränderungen und Perspektiven, die der Lissabonner Vertrag und das jüngst verabschiedete Stockholmer Programm auf dem Gebiet des Strafrechts bringen.

Viviane Reding, die Kommissarin für Justiz, Grundrechte und Unionsbürgerschaft, stellt ihre Vision für die zukünftige Gestaltung des EU-Strafrechts vor.

Im Vordergrund stehen folgende Themen:
  • Die Kompetenz der Europäischen Union im Bereich der polizeilichen und justiziellen Zusammenarbeit, insbesondere die Möglichkeit der Harmonisierung von Straftatbeständen und Sanktionen;
  • Praktische Konsequenzen des neuen Gesetzgebungsverfahrens, insbesondere die Mitwirkung des Europäischen Parlaments und der nationalen Parlamente;
  • die neue Rolle des EuGH in Strafsachen;
  • Fragen zum Übergangszeitraum und zum Beginn der Änderungen in der Praxis;
  • Konsequenzen und Auswirkungen der opt-outs und opt-ins;
  • der Grundrechtsschutz und der Einfluss des Grundrechtssystems des Lissabonner Vertrages insbesondere im Bereich der Verfahrensrechte im Strafprozess;
  • die Veränderungen der Rolle von Europol und Eurojust;
  • der Europäische Staatsanwalt.


DOKUMENTE


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Hintergrunddokumentation
Die Dokumentation ist hier für angemeldete Teilnehmer dieser Tagung verfügbar.

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